Aus dem Nähkästchen: Aha-Momente

Wenn man etwas Neues anfängt, lernt man meistens die Basics zuerst, die einfachste Methode etwas zu tun. Je mehr man aber reinkommt, desto mehr kommt man auch auf Abkürzungen und Tricks.  Und manchmal gibt es so Momente, wo man sich nur noch denkt: “Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen?”
So erging es mir auch beim Nähen. Damit ihr auch den folgenden Gesichtsausdruck bekommt, habe ich euch mal sechs meiner Aha-Momente zusammengestellt.

  • Man kann die Basics einfach online lernen, z.B. die Nähmaschine bedienen oder Schnittmuster lesen. Wobei ich ich finde, dass sie eine gute Einführung vom Händler und einen guten Nähkurs nicht ersetzen.
  • Man kann Schnittmuster um zwei Größen verkleinern oder vergrößern. Wie das geht, zeigt Euch Susan hier.
  • Man kann Schnittmuster an den eigenen, oft so individuellen Körper anpassen. Es gibt dazu mehr oder weniger aufwendige u. Wie das geht, dazu nächste Woche mehr.
  • Man muss Schnittmuster nicht zerschneiden. Es gibt die klassische Methode des Rädelns, des Abpausens und diese geniale Methode des Einschneidends.
  • Füße erleichtern einem alles.
    Am Schluss wieder Erkenntnis, die so manchen NäherInnen ein sarkastisches “Ach wirklich?” entlocken mag.
    Nähfüße sind cool und es gibt viele verschiedene. Vor allem Reißverschluss-Füße, für jeden Typ Reißverschluss einen, sind supercool.
    Eine sehr genaue Demonstration von verschiedenen Füßen gibt es hier bei Craftsy. (Leider auf Englisch, dafür aber gratis.)
  • Es gibt Schnittmuster-Zeitschriften in der Bibliothek. Wahrscheinlich nicht in jeder, aber doch in jeder größeren Stadt, denke ich. Zumindest bei uns in der Hauptfiliale in Graz, und von Facebook weiß ich, dass es auch in anderen Städten die Burda Style zum leihen gibt.

Was von meinen Aha-Momentan habt ihr schon gehabt? Was sind Eure Aha-Momente gewesen?

Herbst-Winter-Kollektion

Schon seit Anfang August überlege ich hin und her, was ich im Herbst wohl anziehen könnte. Normalerweise bin ich kein großer Planer von Garderoben, außer ich fahre auf Urlaub, aber dieses Jahr bin ich mehr oder weniger dazu gezwungen, da ich sehr hoffe nächstes Jahr schon wieder in eine kleinere Größe zu passen und für die paar Monate will ich kein Kleidungsstück zu viel nähen oder kaufen. Die Sache gestaltet sich auch deshalb schwierig, weil ich kaum Zeit habe einkaufen zu gehen, geschweige denn was zu nähen, was mir inzwischen bei weitem mehr Spass macht als shoppen.
Und dann soll das ganze noch möglichst ökologisch und sozial verträglich, aber auch im Budget sein… ihr seht mein Dilemma.

Naja, jedenfalls habe ich beschlossen mich trotzdem weiter auf dem Weg zur selbstgenähten Garderobe zu bewegen. Hier sind meine Herbst-Winter-Nähpläne und das nur mit lauter für mich neuen Schnittmuster-Designern. Woooohooo!

Aster von Colette Patterns. (Klick zur Quelle.)

Für eine Hochzeit im September brauche ich noch eine Bluse. Weil Schnittmuster teuer sind, so dass ich etwas wollte, dass ich noch mal nähen und tragen kann, fiel die Entscheidung statt auf die klassische Schluppenbluse auf die etwas reduziertere Aster von Colette Patterns in schwarzer Viskose. Ausgeschnitten ist sie schon und der Stoff hat mir schon die oft erwähnten Mucken gezeigt.
Für selbige Hochzeit will ich mir auch meinen ersten Petticoat nähen… ich weiß, ich hinke dem Trend Jahre hinterher. Aber ich habe mich bisher nicht drüber getraut, und hoffe dass ich ihn überhaupt rechtzeitig fertig bekomme.  Dafür will ich die Anleitung von Sugardale verwenden.

8004 von Lekala Patterns (Klick für die Quelle.)

#4039 von Lekala Patterns (Klick zur Quelle.)

Natürlich brauche ich auch ein paar praktische Sachen, die sich zum Stillen leicht verschieben lassen. Und was wäre da besser als Jersey. (Knöpfe sind scheinbar dem Härtetest nicht gewachsen, bin ich draufgekommen.) Ich habe vor kurzem Lekala Patterns entdeckt, die scheinbar maßgefertigte Schnittmuster herstellen, aber laut Reviews echt miese Anleitungen haben. Naja, für die zwei Jersey-Shirts dürften meine Kenntnisse inzwischen reichen.  Dafür verwenden will ich einen dunkelroten Jersey, der schon seit letztem Jahr hier liegt und vielleicht den Rest vom Pfirsichkleid, mal schauen.

Lekala #5722 (Klick zur Quelle.)

Außerdem gekauft habe ich mir ein Schnittmuster für eine Jacke, von der ich nicht glaube, dass sie diesen Winter fertig (oder angefangen) wird. Aber bei 3 Euro habe ich nichts verloren.

Wahrscheinlicher wird es dieser Mantel, wobei ich mir auch da unsicher bin. Aber der Zwerg hätte da gut Platz mit drunter. Und in knacklila Wollwalk mit Kunstfell wäre es sicher in Hingucker. Mal sehen.

 

 

 

Tania von Megan Nielsen. (Klick zur Quelle.)

Fix geben wird es einen Hosenrock.  Als ich unlängst das erste Mal eine Stunde alleine in der Stadt war, habe ich mich im Rausch der Freiheit sauteuren Wollcrepe andrehen lassen, der nun verarbeitet werden will. Oder soll ich ihn mir aufheben, bis ich wieder eine permanente Größe habe? Naja, jedenfalls ein Hosenrock soll her. Ob es jetzt der Lemmingschnitt Tania oder eine eigene Konstruktion wird, mal sehen.  Schön ist er ja schon, und einfacher als die Rechnerei… hat wer Erfahrung mit Verkleinerungen von Selbstgenähtem?

 

 

Leah Lounge Pant von StyleArc Patterns (Klick zur Quelle.)

Zum Thema Hosen habe ich auch noch das Schnittmuster zu meinem Lieblingshosenschnitt gefunden. Ich habe letzten Sommer eine alte Leinenhose in genau diesem Schnitt zerlegt und wollte daraus eine Jeans nähen, was eindeutig ein FAIL war, weil sie viel zu groß wurde. (Jetzt ist sie übrigens zu klein… ) Das Problem bei diesem super Schnittmuster ist, dass es von Stylearc aus Australien hierhergeschickt wird. Obwohl sie wirklich super Schnitte haben, sind die Anleitungen scheinbar genauso schlecht wie bei Lekala und sie versenden nur eine Größe. Bei meiner schwankenden Figur weiß ich nicht ob mir die Sache das Geld wert ist, oder ich es nochmal mit der Vorlagenhose probiere. Wäre auch meine erste Hose…

7179 von Burda Style (Klick zur Quelle.)

Zuguterletzt habe ich noch vor ein selbst konstruiertes Stillkleid aus einem feinen Wollstoff zu nähen, ähnlich einfach wie mein 6-Streifenkleid. Der Stoff war eigentlich für das Vintage-Hemdkleid von Burda gedacht, das jetzt schon seit zwei Jahren meine Kollektion ziert, über das ich mich aber noch nicht getraut habe. Vielleicht als Weihnachtskleid in Samt?

 

 

 

 

 

Was habt ihr so geplant?

Diese merkwürdigen Posts…

… die ich immer rauswerfe und dann in heller Panik wieder lösche, die aber trotzdem rausgeschickt werden und in Readern auftauchen… Tja.

Liebe, wenige abonnierte LeserInnen, es tut mir sehr leid. Ich habe hier ein technisches Problem, namentlich, dass ich die App verwende, während mein Sohn auf mir schläft. Und diese blöde App automatisch alles postet, sobald man auf Rückwärts drückt, was vor allem passiert wenn der Zwerg plötzlich zuckt oder mir das Handy aus der einen freien Hand rutscht.

Ich arbeite daran.  Bis dahin einfach seufzend den Kopf schütteln.

12 Pesto: Kaltes Tomatenpesto

12 Pestos hat das Jahr geht weiter… muss ja nicht in einem Jahr sein. ;-)Rohes Tomatenpesto/Raw Tomatoe Pesto

Dieses leckere Pesto ist ideal für heißes Wetter und vollreife Tomaten, und ist daher das offizielle August-Pesto.

Zutaten:

  • Nudeln
  • 8 reife Kirschtomaten
  • 50 Gramm Parmesan in groben Stücken
  • 1 handvoll frischen Basilikum
  • 4 getrocknete Tomaten
  • 3 EL Olivenöl oder das Öl von den getrockneten Tomaten
  • 1/2 TL Salz
  • Optional: Einen Schuss Balsamico

So wirds gemacht:

Nudeln kochen. Tomaten und Basilikum waschen. Alles zusammen in ein Gefäß geben und pürieren. Nudeln abgießen und nicht abschrecken (außer man mag es ganz kalt). Gleich mit dem Pesto servieren.

Anleitung für das 6-Streifen-Kleid

6 Streifen-Kleid- Eine Anleitung

Das Kleid habe ich ja hier schon mal gezeigt, und weil es so simpel ist, habe ich eine Anleitung dazu verfasst. Man kann es dadurch sozusagen Massschneidern. Es ist durch die Knopfleiste auch ein ideales Kleid zum Stillen.

6-Streifen-Kleid- Eine Anleitung

Und hier findet ihr die Anleitung:

6 Streifenkleid- Anleitung

Falls ihr das Kleid nachnäht, würde mich eine Nachricht freuen, entweder mit einem Link hier oder auch einer Nachricht auf Facebook.

Fragen sind natürlich auch willkommen.

MMM: Das “Pfirsichkleid”

Heute wie versprochen die zweite Version von Burda 7082, das Pünktchenkleid habe ich ja letzte Woche schon vorgestellt.

Pfirsich-Kleid3

Diesesmal in der Schaut-aus-wie-echt-ist-aber-immer-noch-Pseudo-Wickel-Version. Dieses mal auch mit genähten Falten am Bund, da bewegt sich nix mehr, ist leider aber auch nicht so Stillfreundlich.

Die weißen Streifen sind aus den Restfetzerl vom Wasserfalltop, wie gut dass ich nie was wegschmeiße. Leider wars nicht mehr genug für den Saum und die Ärmel, daher sind sie nur mit weißem Garn versäubert.

Pfirsich-Kleid4

Der Stoff ist ein dünner Jersey ohne Stretchanteil, was einen riesen Unterschied macht. Außerdem habe ich den Rock um drei Zentimeter gekürzt, was viel besser aussieht, wie ich finde.

Pfirsich-Kleid2

Als Bonus zum Motto mein Urlaubskleid vom letzten Jahr, weil wir dieses Jahr wohl daheim bleiben. Beim MMM ist es bisher nicht vorgekommen, weil es 1. eines meiner ersten Projekte ist und da war ich noch nicht am bloggen und 2. es nicht komplett neu ist, sondern ein stark verändertes Kaufkleid.

Knotenkleid am Wolfgangsee

Damit wünsche ich allen die in den Urlaub fahren, schönen Urlaub, und allen die daheim bleiben eine schöne “Staycation”. Versucht mal Eure Gegend zu genießen.

Genießen kann man auch die tollen Kleider beim heutigen MMM.

MMM: Im Pünktchenfieber…

Oder: Das Matronenkleid, in dem ich aussehe wie meine Oma.
Im Ernst, es wäre genau ihr Stil gewesen.

Punktalkleid nach Burda 70824

Dieses Kleidchen ist nach Burdastyle 7082, der Beschreibung nach ein Pseudowickelkleid aus Jersey. Welcher Jersey steht da nicht, ist ja nicht für Anfänger. “Nach” deshalb, weil ich ein paar Schritte übersprungen habe bzw. absichtlich weggelassen habe, damit es Stillfähig ist. So habe ich die Einlage vorne weggelassen, und die Falten nicht festgenäht, sondern einfach fallen lassen wie sie wollen. Vielleicht ein Fehler, weil der Ausschnitt dann so weit aufging, dass ich einen Druckknopf einbauen musste. Auch Figurmäßig musste ich in der Schwangerschaft auf gut Glück nähen, was irgendwie funktioniert hat, tragbar ist es ja.

Punktalkleid nach Burda 70823

Ein Fehler war vielleicht auch einen echt dünnen Stretchjersey zu verwenden, der hängt irgendwie komisch.  Über die Punkte bin ich gespalten. Zuerst dachte ich, etwas zu viel Punkte sind es ja schon, jetzt denke ich, das Punktechaos kaschiert das Bäuchlein, weil da eh keiner länger hinschauen kann ohne einen psychedelischen Anfall zu kriegen.

Schema

Zum Schnitt selbst: Ich bin kein Fan von dem verschlungenen Teil vorne, es hängt schwer da rum und trocknet zu langsam. (Wenn man nur 4 Sachen zum Anziehen hat, ist sowas wichtig…) Hinten ist eine Naht im Rücken, die bei mir irgendwie dafür sorgt, dass es sich hinten hochzieht, wie man hier schön sieht:

Punktalkleid nach Burda 70822

Ich habe den Schnitt letztes Wochenende in einer etwas anderen Version nochmal genäht, das Ergebnis zeige ich Euch nächste Woche.

Das hier schicke ich zum vorletzten MMM diesen Sommer:

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MMM: Das rote Sarongkleid

Letzte Woche habe ich ja schon über mein Sackkleid aus einem Sarong gebloggt. Und hier ist das zweite davon, dieses mal weniger Sack und mehr kompliziert. Ich vermute, dass es Viskose, weil wie Baumwolle riecht es nicht. Aber wenn es eine Leserin genau weiß, bitte melden, weil ich würde es echt gerne wissen. Es ist ein luftiger Stoff, der sich eher kühl anfühlt, aber die Bearbeitung war einfach wie Baumwolle. Ich hatte keine Schwierigkeiten wie .meike., obwohl ihr Kleid mir allein schon wegen dem Namen sympathisch ist.

Rotes Viskosekleid 6

Vorher

Das Schnittmuster habe ich wieder selber entworfen, und überlege hier eine Anleitung zu veröffentlichen, weil das ganze echt nicht schwer ist. Die Knopfleiste ist voll funktionsfähig zum Stillen.

Rotes Viskosekleid 4

Und das Blumenmuster verzeiht auch Flecken.

Rotes Viskosekleid 1

Die Träger sind allerdings etwas zu kurz, und wenn mein Zwerg sich mal mit Papa als Träger zufrieden gibt, werde ich das ändern. Zumindest hoffe ich, dass es sich mit dem Stoffrest ausgeht.

Rotes Viskosekleid 5

Sie sind allerdings wieder breit genug um BH-Träger zu verstecken. Ich habe aus dem Oberteil ein Jäckchen dazugemacht.

Rotes Viskosekleid 2

Resting tired face

Die Photos hat wieder mal mein Mann gemacht, an dem kein Menschenphotograph verloren gegangen ist, weil er mir nicht gesagt hat, dass sich der Gummi unter den Busen verabschiedet hat. Naja, Realität und so.  Ich bin aber auch kein Model. (Der Photograph: “Gib uns Leidenschaft, gib uns sexy, gib uns zornig…” Ich so: “Wenn ich müde bin, schau ich müde drein.”)

Rotes Viskosekleid 3

Das Kleidchen schicke ich wieder zum Me-Made-Mittwoch, der wohl wieder viele schöne Kleidchen aufweisen wird:

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MMM: Das Sackkleid am “Post-Baby-Body”

Eigentlich wollte ich die Kleider posten, sobald ich sie anhatte (was dauernd ist), dann war ich aber so unzufrieden mit meinem “Post-Baby-Body” (ein Ausdruck den ich inzwischen hasse), dass ich es mir anders überlegt habe. Aber beim MMM geht es um selbstgenähte Kleidung an echten Frauen, und so sehe ich jetzt nunmal aus. Inspiriert hat mich auch Lauren, die auch mit Mama-Haar und Bäuchlein Kleidung postet. (Dass sie Zeit zum Nähen hat, treibt mir den Neid in die Augen…)

Die Bilder sind so lala, mein Mann hat schnell ein paar geknipst während er unseren Sohn im anderen Arm hielt. Der Hintergrund zu bunt, der Lichtwinkel blöd… da hilft auch Gimp nicht mehr.

Sackkleid 1

Als ich noch schwanger war, habe ich meine Sommerkleidung aus dem Keller geholt und in “Schwanger” und “Stillen” (und “für nichts geeignet”) eingeteilt. Womit ich nicht gerechnet habe, war dass mir länger kaum was passen würde, weil ich einen arg überdimensionierten Busen bekommen habe. Jedenfalls habe ich ganz unten in der Schachtel zwei alte Sarongs gefunden, die ich mir vor Ewigkeiten in Thailand gekauft habe. Ich liebe den Stoff, von dem ich annehme, dass es Viskose ist, er ist schön luftig und so angenehm kühl zum anfassen. Ich habe die Wickelröcke oft getragen, die Oberteile nie. Irgendwann sind sie eben unten in der Kiste gelandet, obwohl die Muster und der Stoff toll sind.

Sackkleid 2

Da ich kaum was zum Stillen hatte, und vorher gelesen habe, dass ein Bäuchlein übrig bleiben würde, habe ich mir schnell Kleider genäht. Das Beispiel Nummer 1 ist das Sackkleid. Einfacher geht es nicht. Ursprünglich wollte ich es mit einem Gürtel tragen, aber bei der Hitze und dem Bäuchlein, trage ich es gerne so. Die Träger sind zum Aufmachen mit Druckknöpfen, damit man das Oberteil zum Stillen runterziehen kann und breit genug um die gar breiten Still-BH-Träger zu verstecken.

Sackkleid 3

Das Kleid schicke ich zum MeMadeMittwoch, wo es viel Sommerliches zu sehen gibt. 9ce6c-mmm2blogo

Aus dem Nähkästchen: Gekaufte Helferlein

Mein kleines Söhnchen ist nun schon 5  Wochen alt,und was soll ich sagen. Mama eines Babies zu sein ist anstrengend und langweilig zugleich. Man sitzt viel rum, läuft Spuren ins Parkett und kommt trotzdem zu nichts, weil der Kleine beschlossen hat nur die Mama ist gut genug für alles.

Daher komme ich nicht mal zum Laptop, obwohl ich die Bilder schon vorbereitet hatte. Aber hier meine (einhändig getippten) fünf nützlichsten gekauften Helferlein.

Nähfüße

Nähfüße

Diese Nähfußkollektion und ein paar seperat gekaufte machen einem das Nähen oft viel leichter und ansehnlicher. Vor allem der Fuß für verdeckte Reißverschlüsse ist Gold wert.

 Klammern

Nähtip: Klammern

Diese Klammern sind super wenn man dickere und ganz dünne Sachen nähen will, die sich durch Nadeln einfach nicht kontrollieren lassen.

 Unterlegscheiben

Nähtip6

Diese praktischen Helferlein aus dem Baumarkt nehme ich vor allem zum Beschweren von Schnittmustern beim Ausschneiden, erspart mir das lästige feststecken… außer bei ganz dünnen Stoffen.

Abstandhalter

Nähtip21

Dieser hier war beim oben gezeigten Füßchenset dabei, aber ich wünschte ich hätte mir früher einen besorgt. Es ist einfach einfacher.

Staubpumpe

Nähtip22

Ich nehme dieses Ding um nach jeder Arbeit die Maschine unten auszupusten und gehe über den Rest mit einem Stück T-Shirt drüber.

 

Was sind Eure gekauften Helferlein?