Neusiedler See mit Kleinkind

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Wir waren dieses Jahr eine Woche in Weiden am Neusiedler See auf Urlaub. Es war unser erster Besuch in dieser Gegend und auch unser erster richtiger Urlaub mit dem Lumpi. Das ändert doch einiges, muss man sich nun nicht nur als Paar ausmachen wessen Erholungsmethode wann angewendet wird, sondern auch noch raten, was für den kleinen Mann unterhaltsam wäre.

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Ansprüche an den Urlaub:

  • Ökologisch und sozial möglichst verträglich
  • Etwas aktiv
  • Etwas faulenzen
  • In einer schönen Umgebung.
  • Neuerdings auch: Unterhaltsam für Kleinkinder.

Wir haben eine kleine Wohnung über AirBnB gemietet, was ich mit kleinen Kindern nur empfehlen kann. Es ist zwar dann ein bisschen „Wie daheim, nur woanders“, aber so ist das halt mit Kindern. Und ein Rückzugsort mit kleiner Küche, wo man im Notfall auch einen Tag drinnen bleiben kann ist Gold wert. Ich würde aber nächstes Mal ein Zwei-Zimmer-Apartment nehmen, wenn es leistbar ist, weil unser Zwerg ein leichter Schläfer ist und auch darauf achten, dass keine Straße vorm Fenster ist, da es dann schwierig wird bei großer Hitze nachts das Fenster zu öffnen. So viel mal dazu. 😉

Und heiß wurde es Ende Juli definitiv, wir hatten jeden Tag über dreißig Grad und es war oft sehr schwül. Am See geht immer ein angenehmer Wind, es lässt sich also aushalten.

Der See selbst ist ein Moorsee, umgeben von hohem Schilf und mit trübem Wasser. Das Wasser ist angenehm warm, aber ich persönlich fand ihn zum Schwimmen nicht so einladend, da es wegen des Winds oft spritzende Wellen gab und ich irgendwie nicht so gerne im Trüben schwimme. Für Windsurfer und Segler war es aber super, wie man sieht.

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Zum See selbst kommt man am besten durch die Seebäder, wo man zwar Eintritt zahlen muss, aber dafür gepflegte Rasen und Stege bekommt.(Bei manchen Pensionen ist der Seebad-Eintritt inklusive.)  Hier kommt man auch mit Kind  zur Erholung, in Weiden gab es einen „Babystrand“, quasi eine riesige Sandkiste mit einem abgeschirmten, seichten Stück See. Außerdem gab es einen netten Spielplatz und Enten, die sich furchtlos zwischen die Urlauber mischten. Das reicht schon um ein Kind einen Tag lang zu unterhalten… Das dachten sich auch viele andere Familien (und erstaunlich viele Omas mit ihren Enkerln).

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Wir haben auch Fahrräder mit Kindersitz gemietet, was sich bei dem flachen Land und den guten Radwegen anbietet. Man kann auch Anhänger mieten. Wir sind nur ein paar Kilometer gefahren, für mehr reichte das Sitzfleisch nicht, aber immerhin haben wir einen Storch und die Windräder gesehen.

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An einem anderen Tag haben wir einen Spaziergang durch die pannonischen Wiesen und Weinhügel gemacht. Hier gab es viel Blühendes für mich und interessante Steine für meinen kleinen Geologen.

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Wir wollten auch noch den Steppentierpark besuchen, aber dazu ist es durch einen Denkfehler nicht gekommen. (Nehmt dafür definitiv ein Auto, auch wenn man sonst gut ohne eins auskommt. ;-))

Für ältere Kinder sicher auch interessant ist das Dorfmuseum Mönchshof, für das uns leider die Zeit (und meinem Sohn noch die Geduld) fehlte.

Autofrei-Fazit: Super. Nach Weiden kommt man gut mit der Bahn, von dort lässt sich das meiste mit dem Rad oder zu Fuß erreichen. Es gibt einen Mini-Supermarkt im Ort, alles Größere in Neusiedl am See, wohin man wiederum mit Zug und Rad kommt.

Kleinkind-Fazit: Gut, wenn man gerne entspannt und nicht viel Action möchte.

Kostenfaktor: Mit etwas Selbstversorgung und Planung beim Buchen wirklich günstig.

 

Nimmt teil an: Urlaubslinkparty

 

Die Schwalben von Graz

Vor fast 5 Monaten bin ich nochmal auf den Schlossberg in Graz geschwaddelt, einerseits um mit der Treppe auf der Murseite die Wehen auszulösen und um mich abzulenken. Und da ich dann die Treppen mit der Riesenkugel kaum noch derstiegen bin (ja, auf österreichisch ist das ein Wort), haben wir eine sanfte Route durch die Gärten gewählt.  Und sind da auf unzählige Schwalben gestoßen, die sich auf dem Vorsprung der Mauer versammelt haben.

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Kamera gezückt und den Vorsprung von allen Seiten fotografiert.

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Schwalben haben ja Tradition in Graz. Bei einer Stadtführung haben wir erfahren, dass die Schwalbennester bei einer Fassadenrenovierung des Rathauses mal abgemacht wurden. Die Bürger waren so entsetzt, dass extra Nester bestellt wurden und wieder am Rathaus befestigt. Von unten sehen die Nester aus wie Teil der reich verzierten Fassade.

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Zufällig habe ich wohl auch die zwielichten Vorgänge der Schwalbenmafia beobachten dürfen. 😉

Schwalbenmafia

Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch!

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Das schönste Wasser…

Heute mal ein etwas anderer Beitrag, weil Sommer ist, und ich zwar an diversen Kleinigkeiten für meine anstehende Hochzeit akitv bin, aber mich (noch) nicht in der Lage fühle, großartige Beschreibungen zu schreiben. Das kommst noch wenn der Trubel vorbei ist…

Zwischendurch zum Entspannen tun da Wochenendausflüge sehr gut, wie etwa zum oh-so-blauen Wolfgangsee, der wohl die schönsten Wasser dieser Welt enthält, so dass fast die Hälfte aller Bilder nur vom Wasser waren.

Wolfgangsee, Austria 6

Am ersten Tag haben wir uns eine Tageskarte für das Schiff gekauft, und sind an fast jedem Ort ausgestiegen, und haben uns etwas umgesehen (und Wasser fotografiert).

 

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Wolfgangsee, Austria 2

 

Wir waren auch auf dem Kalvarienberg, der von St.Wolfgang nur eine halbe Stunde zu Fuß durch den Wald ist, aber eine wunderschöne Aussicht bietet.

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Wir waren im Juni da, es war ein wundervoll warmes Wochenende und rein zufällig fand auch noch das jährliche „Schwimmwagentreffen“ statt.

Wolfgangsee, Austria 1

Am zweiten Tag sind wir von Strobl (unser Basislager) nach St.Wolfgang spaziert, was ebenfalls sehr empfehlenswert ist.

Wolfgangsee, Austria 7Es gibt Enten…

Wolfgangsee, Austria 10Blümchen…

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und das Wasser ist auch sehr schön und voller Fische.

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Zum Baden ist der See auch ganz okay, wobei er im Juni noch ziemlich frisch war.

 

Wo ist das schönste Wasser, das ihr jemals gesehen habt?

Highlights der Woche

Am Sonntag war ich mit dem Schatz, einer Freundin und ihrer kleinen Tochter in dem Cafe Rosenhain auf dem Rosenberg. Es ist ein Pavilion, mit einer Terasse auf der man einen schönen Ausblick auf die Stadt hat. Leider war es wie immer zu dunstig für schöne Bilder. Es gab auch ein Brunch, weil Sonntag war und für 12 Euro bekam man ein gutes Frühstück, wobei es so beliebt war, das ständig Teller fehlten. Reservieren sollte man ebenfalls, da es ein beliebter Platz für Familien ist. Es ist auch ein angenehmer Spaziergang durch den Wald.

Rosenhain, Graz

 

Da ich jetzt an meiner Abschlussarbeit schreibe, stehe ich (wieder einmal) vor dem Problem der Zeiteinteilung. Für mich ist das immer wieder ein Problem, da ich mich ohne zeitliche Strukturen fühle, als ob ich im Vakuum vor mich hintreiben würde und die Motivation mich hinzusetzen immer einen Meter vor mir hertreibt. Irgendwann schleicht sich dann auch das Gefühl ein, dass ich wohl einfach nicht zum selbstständigen Arbeiten geschaffen bin, weil es ja Menschen gibt, die das so viel besser machen als ich.

Daher hier das Highlight der Woche #2, dass ich über KarmaKonsum gefunden habe.
Die Arbeitseinteilung berühmter Köpfe. Auffällig ist, dass sie alle unterschiedliche Schlafzeiten hatten und außerdem relativ wenig gearbeitet haben. Bis auf Balzac und Auden. Wobei ersterer 50 Kaffee getrunken und zweiterer Drogen genommen hat. Eigentlich bin ich nicht schlecht dabei, vergleichsweise.

 

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#3 war der Kinobesuch anlässlich des Beziehungsjubiläums mit meinem Schatz. Ein schöner, unkitschiger Film, der nicht von Hollywood produziert wurde, und daher die Realität auch nicht verhübscht. Ein Film über Katholizismus, Journalismus und eine wunderschöne Mutter-Sohn Geschichte der anderen Art.

#4 war der darauffolgende Besuch im indischen Restaurant Masala. Das Essen war wirklich lecker und die Raumaufteilung hat mich sehr an Indien erinnert. Es ist auch die Zentrale des India Center Graz. Vielleicht werde ich mir bald mal eine Veranstaltung dort anschauen.

 

Highlights der Woche

Diese Woche ist unglaublich schnell vergangen und ich war unter der Woche vor allem mit Arbeit beschäftigt.

Aber ein paar Highlights gab es dennoch:

#1 der Ausflug am Wochenende zum Thaler See. Eigentlich sollte das „See“ heißen, weil es ein künstlicher Mini-See ist. Und er ist wohl ein beliebtes Ausflugsziel für Hundebesitzer. Daher war auch der 6 km Spaziergang zurück zur Stadt erfreulicher als der Rundgang um den See. Obwohl der auch Highlights hatte:

Thaler See

Überdachte Brücke bei Thal

Überdachte Brücke bei Thal

Schuppen in Thal bei Graz

Boot des Versprechens... ähm... romantisch.

Boot des Versprechens… ähm… romantisch.

 

#2 Am Abend wurde ich von meinem Schatz mit Eintrittskarten für die Premiere von „Die schöne Galathee“, eine Operette, die ziemlich witzig war. Und weil es die Premiere war, gab es auch noch ein leckeres griechisches Buffet. Und ich konnte mein grünes Samtkleid standesgemäß tragen. Leider durften wir keine Bilder machen…

#3 Apropos Grünes Kleid… Ich war total hin und weg von all den Besuchern meines Posts darüber und vor allem all die lieben Kommentare. Danke, danke, danke!

# Lacher der Woche war dieses Video hier:

 

 

 

Highlights der Woche

Diese Woche habe ich wieder nichts gepostet, was einerseits daran liegt, dass ich für die Uni viel zu tun habe und andererseits daran, dass ich am Abend immer so müde bin. Wahrscheinlich Frühjahrsmüdigkeit, weil sonst gehe ich nicht um 9 ins Bett. Deshalb habe ich diese Woche weder Zeit zum schreiben noch zum kreativ werden gehabt.

Ein bisschen was habe ich aber doch gemacht, daher hier ein paar Highlights:

#1 Frühlingsputz am Wochenende und das Gefühl der absoluten Sauberkeit danach. Wer mich kennt, weiß welcher Aufwand dieser Putz bei mir ist. Vor allem weil ich ihn hier im Detail beschrieben habe. Ich habe auch vor für den Blog einen Nutzen daraus zu schlagen, indem ich bald mal ein paar Wohnungsprojekte vorstelle.

 

#2 Spazierengehen mit einer Freundin und ihrem Baby  im Park vom Schloss Eggenberg und dabei diesen Schönling bewundern zu können:

Pfau im Schloss Eggenberg

#3 Sehen wie der Garten schon nach einer Woche was wird…

Pflänzchen

Auch draußen grünt es schon, was vor allem der Wäsche und dem Kater was nutzt, da es zwar schon warm aber zum Terrassensitzen zu kühl ist.

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#4 Motivation in Rosa/Korallenpfirsich/meiner neuen Lieblingsfarbe. Mein Sommerkleid-und-dazu-passendes-Jäckchen-Projekt hat offiziell einen Startschuss bekommen.

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Da fällt mir ein dass ich das Weihnachtskleid noch nicht vorgestellt habe, weil ich den Mittwoch vertrödelt habe. Nächsten Mittwoch…

 

 

Kurzmitteilung

Highlights der Woche

Diese Woche hat sich als eine kulinarische ergeben.

Am Valentinstag wollte ich neben dem Kreuzworträtsel auch noch was leckeres machen, also habe ich mich an einen „Red Velvet Cake“ herangewagt, der, obwohl ich mich genau an das Rezept gehalten habe und extra Lebensmittelfarbe gekauft habe, ein „Brown Velvet Cake“ wurde. Hauptsache er hat dem Schatz geschmeckt und er war wirklich der saftigste Kuchen den ich je gegessen habe, obwohl er ohne Ei gemacht wurde. Das Rezept dafür habe ich von hier.

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Wir waren am Wochenanfang in Salzburg, wo ich annahm, ich kenne schon alles, wurden dann aber der Dame die das Catering für die Hochzeit organisiert in Die Geheime Specerey entführt, der mitten in der Stadt ist, und den ich trotzdem noch nie als Lokal wahrgenommen habe. Leider war das Essen eher teuer, und es gab nur eine vegetarische Option, den Käseteller, aber der war dafür ausgezeichnet. Die anderen hatten „Medaillons vom Wollschwein“ und fanden es auch sehr gut. Zum Glück wurden wir eingeladen.

Foto Wildbild Geheime Specerey

 

Das Wetter war typisch Salzburg: regnerisch und kalt. Von einer Freundin wurden wir ins Cafe Unikumsky eingeladen, das auf dem neuen Gebäude der Universität Salzburg ist und im Sommer sicher toll. Aber die Aussicht war auch so beeindruckend.

Zurück in Graz bin ich mit einer Freundin Frühstücken gegangen, und zwar in noch ein außergewöhnliches Cafè, das Purberg. Von außen sieht es aus, wie eine Orangerie, und innen ist es eine. Es ist quasi ein Cafe in einer Gärtnerei und das ist eine wirklich coole Mischung, besonders im grauen Februar. Purberg Graz Purberg Graz

Highlights der Woche(n)

Ende Jänner ist immer die Zeit, wo ich überhaupt nichts versprechen kann, da Prüfungszeit ist und ich am Abend froh bin, wenn ich weiß wo mein Kopf steht. Deshalb hier die Highlight der vergangenen drei Wochen…

1. Den Master-Abschluss einer Freundin feiern, und zwar im oh-so-chic Cafè Promenade im Stadtpark, wo das Frühstück zwar etwas teuer, aber sehr, sehr lecker war.

2. Die Ankunft meines neuen Handys: Das allererste Fairphone, das nur mit fair gehandelten Rohstoffen und durch faire Arbeitsbedingungen gebaut wurde. Yay.  Außerdem kann man alles selbst austauschen, Bildschirm, Batterie… alles. Doppel yay, weil ich meine Handys im Duchschnitt 6 Jahre habe und dieses vielleicht noch länger. Leider hat es Android drauf, worüber ich nicht komplett begeistert bin, weil ich mich nicht gern von Google ausspionieren lasse, aber es juckt mich auch unter den Fingern viele Apps auszuprobieren:

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3. Ein paar dieser Apps sind Escape-Games. Besonders begeistert war ich von Endless Escape, weil man nicht nur Sachen finden, sondern Rätsel lösen und  das Handy schütteln und boxen muss, sehr zum Amusement meines Verlobten. Soviel zum lernen.

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4. Weil ich einerseits gerne Apps benutze, aber sehr private Informationen dennoch nicht gern in Apps eingebe, die meine Anrufliste kennen wollen und von selbst SMS schicken, habe ich F-Droid installiert und habe jetzt meinen Kalender und ein paar andere Open-Source Apps installiert, die keinen Schwanz von Erlaubnissen wollen:

F-Droid

5. Inzwischen bin ich froh, dass ich vor allem drinnen hocken und lernen muss, weil sich die Natur durch ein merkwürdiges Wetterphänomen in eine Eisskulptur verwandelt hat. Das ist der Strauch in unserem Garten:

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6. Beim kochen und putzen, was in diesem Fall meine Pause war, habe ich Musik auf 8-tracks gehört, wo Musikfans ihre Playlisten zusammenstellt und man immer wieder unbekannte Songs findet. Besonders begeistert bin ich momentan von Bluegrass, besonders dieser Playlist, eine sommerliche Mischung aus Bluegrass und Folk, die im guten Kontrast zu dem Wetter draußen steht:

Up in the Summer Mountain

Up in the Summer Mountain

Highlights der Woche

1. Über Youtube Kommentare lachen:

2.  Im Doppeldeckerbus über der Straße durch die Alpen schweben:

Woche 22 Woche 21

3. Aus meiner neuen BPA-freien, total leichten Trinkflasche trinken:

Woche 2

4. An einem neuen Kleid nähen, und mich ewig mit dem Kragen ärgern:

Woche 24

5. Mit einer Kollegin im Cafe d’Arte Tee trinken und Präsentationen vorbereiten:

 

Was habt ihr diese Woche gemacht?

Highlights der Ferien

Im Sinne eines Weblogs (Internet-Protokoll? Netz-Fahrtenbuch?) möchte ich versuchen eine wöchentliche Kategorie zu eröffnen, in der ich einmal in der Woche zeige, was ich in der letzten Woche so gemacht habe. Für mich selbst, und vielleicht für gleichgesinnte Andere. (Außer es war eine unglaublich lahme Woche, aber das dürfen wir dann halt nicht zulassen, nicht?)

Und weil ich ein geheimer Rebell bin, erzähle ich Euch gleich mal nicht von der vergangenen Woche, sondern von meinem „Urlaub“, wie ich meine bewusst nicht mit Uni-Sachen vollgestopfte Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr gerne bezeichne.

1. Die Sicht aus dem Zug auf dem Weg nach Salzburg:

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2. Das vegetarische (und vegane) Frühstück im Heart of Joy Cafe das außergewöhnlich freundliche Service im Kreise der Familie:

3. Den Stadtspaziergang mit Cousinchen und Schwiegercousin in Graz mit anschließendem Essen im fast schon legendären Ginko.

4. Meinem Schwiegercousin beweisen zu können, das Rauch wirklich jede erdenkliche Ausstechform hat:

Gabelstapler 7 cm

Gabelstapler Ausstechform. Ja, Gabelstapler.

Die hat er sich auch gleich gekauft.

5. Weihnachten im Kreis der Familie im Burgenland und den Ausflug nach Fürstenfeld, wo am 24. Dezember ab 13 Uhr nicht mal McDonalds offen hat. Super für die Angestellten, schlecht für uns. War aber auch so hübsch.

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Weihnachten

6. Natürlich die vielen Geschenke, aber besonders diese zwei:

Weihnachten2_1 Schneiderpuppe

7. Und das fantastische Feuerwerk am Schlossberg in Graz mit meinem Schatz. Wir sind mit der Schlossbergbahn raufgefahren und dann gleich über der Kasematten geblieben. Es gab Musik von der Bar daneben, nette Leute rundherum, eine super Aussicht auf die Stadt, russischen Sekt von den Schwiegereltern und als krönender Abschluss das offizielle Feuerwerk der Stadt Graz. Von da oben wirkte es, als wäre man mittendrin. Leider wurden aber die Photos nicht so gut, weil ich zu sehr mit „Ohhh“ und „Ahh“ beschäftigt war.

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Und wie habt ihr die Ferien so verbracht?